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Beratungsstellen

Recht allgemein Seltsames Dumm gelaufen...

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Beratungsstellen, Fachstellen

Benefo-Stiftung 
Fachstelle Opferhilfe Thurgau
 

Zürcherstrasse 149
8500 Frauenfeld  

Tel. Opferhilfe (Beantw.)
052 723 48 23 betr. Kinder/Jugendliche
052 723 48 26 betreffend Erwachsene
052 723 48 20 Sekretariat

www.opferhilfe-tg.ch

beratungsstelle für gewaltbetroffene frauen thurgau

www.frauenberatung-tg.ch 

Forensisches Institut Ostschweiz

www.forio.ch 

Perspektive Thurgau

Kantonspolizei Thurgau 

www.kinderschutzkonkret.ch
Fachstelle für Kinderschutzfragen

Sybille Kaufmann
Zürcherstr. 149
8500 Frauenfeld

Fon   052 577 09 95
Fax   052 577 09 96  info@kinderschutzkonkret.ch

Konflikt.Gewalt. Angebot gegen Gewalt in Ehe, Familie und Partnerschaft      www.konflikt-gewalt.ch 

Dieses Angebot soll einerseits Männern, Frauen und Jugendlichen aus dem Kanton Thurgau zugute kommen, die im Begriff sind, innerhalb von Beziehungen Gewalt auszuüben oder welche bereits Gewalt ausgeübt haben, ohne dass es dabei zu einem Polizeieinsatz gekommen ist. Andererseits soll dadurch auch ein Angebot für Personen sichergestellt werden, die dieser Stelle nach einer Polizeiintervention wegen häuslicher Gewalt oder durch die Staatsanwaltschaft zugewiesen werden. Die Gewaltberatung kann von Selbstmeldern und Selbstmelderinnen unter der Telefonnummer 078  778 77 80 erreicht und an den Standorten St. Gallen, Winterthur und in Weinfelden in Anspruch genommen werden.

Neue Verkehrsregeln: Ab 2017 benötigen Velos nicht mehr zwingend eine Glocke und auch keinen Sattel mehr ...
Siehe NZZ-Artikel und weitere Infos des astra


Ehescheidung per Internet - nicht zu empfehlen!
Die Konsultation eines seriösen Rechtsanwalts ist ratsam. In ganz einfachen Fällen kann man unter Umständen ohne Anwalt mit den Musterformularen der Gerichte arbeiten. Siehe Artikel im K-Tipp Nr. 7 vom 6. April 2016

Vorsicht:
Verlustscheine verjähren seit Januar 1997 nach 20 Jahren. Somit verjähren ab 1. Januar 2017 alle bis Ende 1996 ausgestellten Verlustscheine. Früher waren Verlustscheine unverjährbar.
Die neue Regelung kann für Gläubiger und Schuldner von Bedeutung sein.

BGE 140 III 577:
Bundesgerichts-Urteil der II. zivilrechtlichen Abteilung i.S. A.A. gegen Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau und B.A.
(Beschwerde in Zivilsachen); Urteil 5A_334/2014 vom 23. Oktober 2014:
Höchstpersönliche Rechte, Namensänderung: Minderjährige über zwölf Jahre üben ihr Recht auf den Namen und dessen Änderung selbständig aus. "Achtenswerte Gründe" zur Bewilligung der Namensänderung eines Kindes, das nach der Scheidung der Eltern den Namen des Inhabers der elterlichen Sorge annehmen soll. Namensänderung wird leichter gemacht.


Ein Leitfaden des Bundesgerichts fürs Schimpfen; Abgrenzung zu rassistischen Äusserungen ... NZZ vom 22.2.2014


Tages-Anzeiger vom 27. November 2013 über Kinderschänder-Prozess am Bezirksgericht Münchwilen PDF


NZZ vom 4. April 2013: Angehörige eines Opfers müssen bei Freilassung des Beschuldigten informiert werden!  
NZZ-Beitrag im PDF lesen


Geändertes Obligationenrecht seit Januar 2013: Verlängerte Garantie beim Kauf, was bringt dies?

Artikel NZZ vom 4. Januar 2013 lesen | Verl Garantie OR NZZ 4-1-13-a.jpg (851780 Byte) Gutscheine etc.?       Beitrag der Neuen Zürcher Zeitung NZZ


Juni 2012: Publizierter Entscheid des Thurgauer Verwaltungsgerichtes - TVR 2011 Nr. 17 Kynologisches Gutachten zur Abklärung der Gefährlichkeit von Hunden nach behaupteter Bissattacke auf einen anderen Hund; Kostenauflage zulasten der Gemeinde...

Links zu Recht, Gesetze, Mediation, Aktuelles

Thurgau:   |Thurgauer Rechtsbuch  |Rechtsprechung Obergericht; RBOG   |Verwaltungsrechtspflege; TVR

SR Systematische Sammlung des Bundesrechts Bundesgericht

Thurgauischer Anwaltsverband  TAV  |  Schweiz. Anwaltsverband  SAV

Konstanzer Schule für Mediation

Collaborative Law. Aussergerichtliches Verfahren zur Beilegung von rechtlichen Streitigkeiten. 
Schweiz. Verein für COLLABORATIVE LAW (SVCL) 

strafprozess.ch  Aktuelles zum Straf- und Strafprozessrecht

AGU, Arbeitsgruppe für Unfallmechanik, Zürich; Forschung, Rekonstruktion etc.

Schweizer Anwaltvergleich

Stiftung für das Tier im Recht                 Zürcher Tierschutz: Tier im Recht

Rechtsanwältin Andrea Kühne, D-Nürnberg

 

 

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(aus "mandat" 3/Dez.2010; Zeitschrift SG Anwaltsverband; gesammelt von RA Bruno Hubatka)

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Gerichtsurteile zum Lachen oder zum Weinen
... aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten

1994 sprach ein Gericht des Staates Neu-Mexiko der 81jahrigen Stella Liebeck 2.9 Mio. Dollars zu, weil sie sich Verbrennungen 3. Grades an Beinen, Geschlechtsteilen und Hinterbacken zugezogen hatte, nachdem sie eine Tasse Kaffee von McDonald über sich verschüttet hatte. Dieser Fall löste einen jährlichen "Preis Stella" aus, welcher die absurdesten Gerichtsurteile an US-Gerichten auszeichnet.

Die folgenden Fälle sind ernsthafte Kandidaten, jeder im Bereich des absolut Lächerlichen, aber in der guten US-amerikanischen Tradition kann man mit einem guten Anwalt jeglichen Fall gewinnen....

1. Januar 2000:
Ein Volksgericht in Texas spricht Kathleen Robertson 780'000 Dollars zu, weil sie sich einen Knöchel verstaucht hatte, als sie über ein kleines Kind stolperte, welches  in den Gängen eines Supermarktes herumrannte. Die Eigentümer des Supermarktes waren sehr erstaunt über den Gerichtsentscheid, handelte es sich beim betreffenden Kind um jenes der Mrs. Robertson...!

2. Juni 1998:
Carl Truman, 19jährig, erhielt 74'000 Dollars zuzüglich Arztkosten zugesprochen, weil ihm sein Nachbar mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte offenbar übersehen, dass sein Nachbar am Steuer seines Autos sass, als er daran war, dessen Raddeckel zu stehlen....!

3. Oktober 1998
Terrence Dickson, Pennsyvania, wollte das Haus, in welches er soeben eingebrochen war, durch die Garage verlassen. Bedingt durch eine Störung des Öffnungsmechanismus am Garagentor war er nicht in der Lage, dieses zu offnen. Er konnte aber auch nicht ins Haus zurück, da die Türe automatisch ins Schloss gefallen war und ohne Schlüssel nicht mehr geöffnet werden konnte.
Die Bewohner des Hauses weilten in den Ferien. Mr. Dickinson überlebte die 8 Tage Aufenthalt in der Garage nur, weil er einen Harass Pepsi und Trockennahrung für Hunde in der Garage zur Verfügung hatte. Er klagte die Eigentümer des Hauses ein für erlittenen Tort moral, entstanden durch die vorgefundene Situation, und erhielt eine Halbe Million Dollars zugesprochen...!

4. Oktober 1999
Jerry Williams, Akansas, verdiente 14'500 Dollars zuzüglich Arztkosten, nachdem er vom Hund des Nachbarn gebissen worden war. Der Hund war innerhalb der eingezäunten benachbarten Liegenschaft angekettet. Die Summe fiel nicht so hoch aus wie erhofft, weil das Gericht anerkannte, dass der Hund vielleicht ein klein wenig provoziert war durch die Tatsache, dass Mr. Williams mit einem Schrotgewehr auf ihn schoss.....!

5. Mai 2000
Ein Restaurant in Philadelphia wurde dazu verurteilt, Amber Carson 113'000 Dollars auszuzahlen, nachdem sie sich das Steissbein gebrochen hatte, weil sie auf verschüttetem Sodawasser ausgerutscht war. Dieses war auf den Boden gelangt, weil Ms Carson 30 sec. zuvor ihrem Freund ihr Glas Sodawasser während eines Streites an den Kopf geworfen hatte...!

6. Dezember 1997
Kara Walton, Delaware, gewann ihren Prozess gegen ein Nachtlokal einer Nachbarstadt, nachdem sie sich zwei Zähne ausgeschlagen hatte, als sie aus dem Fenster der Toilette auf den Boden stürzte. Dies geschah, weil sie sich um die Bezahlung ihrer Konsumation in der Hohe von 3.50 Dollars drücken wollte.
Das Gericht sprach ihr 12'000 Dollars plus die Zahnarztkosten zu...!

 ...and the Winner is...
Merv Grazinski aus Oklahoma City. Im November 2000 kaufte Mr. Grazinski ein brandneues Motor Home der Marke Winnebago von 10 m Länge. Als er nach erfolgtem Kauf des Vehikels auf der Heimfahrt war, beschleunigte er auf der Autobahn auf 110 km/Std. und verliess den Fahrersitz, um sich hinten in der Kabine einen Kaffee zuzubereiten. Natürlich geriet das Motor Home über den Strassenrand hinaus und drehte sich mehrere Male um sich selbst. Mr Grazinski verklagte Winnebago, da die Firma im Manual des Fahrzeuges nicht ausdrücklich darauf verwiesen hatte, man dürfe während der Fahrt das Steuer nicht verlassen, um sich einen Kaffee zuzubereiten. Er erhielt 1.75 Mio. Dollars zugesprochen zuzüglich ein neues Motor Home (Winnebago brachte in der Folge eine solche Ergänzung in ihrem Manual an, für den Fall, dass allfällige weitere Idioten ihre Fahrzeuge erwerben sollten...)...!

[Aus einem E-Mail eines Freundes vom September 2002]

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